Spontanes Variété mit unklarem Ausgang

Offene Bühne für Proffis, Anfänger, schräge Vögel



Presse

PDF-DownloadZuger Zeitung vom 15.3.2017




Spontanes Varieté entzückt das Publikum

Am «Schrägen Mittwoch» geht im Burgbachkeller die Post ab. Profis, Anfänger und «schräge Vögel» zelebrieren grossartige Kleinkunst.

Der St. Galler Christian Johannes Käser, alias Pumpernickel, eröffnete den 86. Schrägen Mittwoch im Burgbachkeller in Zug mit wortgewandter musikalischer Stegreif-Comedy. In der Folge....
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...und andere Stimmen

"...Der «Schräge Mittwoch» war fulminant! Alle meine Kollegen sprachen auch heute Morgen noch von der offenen Bühne und den mehr als gelungenen Darbietungen. Da sind einige Fans und künftige Zuschauer «geboren worden». Auch haben wir uns sehr über das offerierte Pausengetränk gefreut. Für das ganze Marktkommunikations-Team der Zuger Kantonalbank war das ein aussergewöhnlich abwechslungsreicher und amüsanter Abend!..."

Zita Sisi, Projektleiterin Kommunikation, Zuger Kantonalbank, 2016
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"...vielen Dank für den schönen Abend und die herzliche Betreuung gestern Abend. Ich habe es sehr genossen. Du machst das ausgezeichnet...."

Sven Stickling, Comedian, 2016
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"...einmal mehr habe ich mich am letzten Mittwoch im BBK bestens amüsiert. Vielen Dank für Dein beständiges und grosses Engagement für den SM!..."

Pascal Bruggisser, 2016
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"... Heute gibt es so einen Weiberabend, es sind nur Freuen auf der Bühne", sagt Moderatorin Esther Schaudt in ihrer Rolle als Albana, der Praktikantin. Die Einschübe von Schaudt gewährleisten einen nahtlosen Übergang zwischen den einzelnen Künstlerinnen und runden das Programm ab. Als erste treten das Duo Bunterbünter auf. Die beiden geben sich gestresst und belustigen das Publikum mit ihrem Überspitzten Dialog über Zeitknappheit und freie Zeit. Im Verlauf des Abends geht es auf der Bühne immer schräger zu und her. Christina Stauber tritt als Bundesrätin Calmy-Rey auf, stilecht mit rotem Pullover und passender Frisur. Die gekonnte Imitation begeistert das Publikum. Wer hier Profi und wer Anfänger ist, fällt kaum ins Gewicht. Denn die Frauen sorgen alle auf ihre Weise dafür, dass bestimmt keine Langeweile aufkommt. Obwohl dieser Abend den Frauen gehört, tritt ein Mann af die Bühne. Oliver Hepp bildet gemeinsam mit Eva Stephan das Duo "schlafende Hunde". Zuerst versteck er sich unter einer Burka, erkennbar wird erbei seiener Bauchtanzeinlage in knapper Bekleidung. Sein Auftritt bringt schmerzhafte Folgen mit sich..." Wer sich als Mann auf die Bühne schleicht, soll sich fühlen wie eine Frau", schlägt Esther Schaudt in der Rolle als Albana vor. Und so wird Hepp mit einem Wachsstreifen an der Wade enthaart. Das Abziehen des Streifens übernehmen die Velvet Cats. Sie zeigen witziges Musikkabarett und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund."

Neue Zuger Zeitung, 19. März 2010
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"Mit Musik, einer Prise Sex und einer Menge Humor bescherte der schräge Mittwoch Frauenkunst in den verschiedensten Facetten.

...Die beiden Moderatorinnen erwiesen sich als schrill-schrullige Gastgeberinnen. Schmutz ergänzte mit flotten Sprüchen und Annette Corti als unbeholfene Monika, die mit ihren Blutdruckbedingten Ohnmachtsanfällen so manchen Puls in die Höhe schnellen liess. ..."

Neue Zuger Zeitung
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"Nur Frauen auf der Bühne, dies entzückte das Publikum und die unvergleichliche Henriette, die diesen Abend nicht enden lassen wollte."

Zuger Presse 2004
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"Herr Thiel und Herr Sassine führten durch die offene Bühne im Burgbachkeller zu lauter schrägen Vögeln... .die offene Bühne für Profis und allerlei schräges Federvieh war ein voller Erfolg."

Zuger Presse 2004
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Potpurri auf der Bühne & Lacher im Saal

Akute Epineypsie, betrunkene Controller und das Rätsel des fehlenden Stallgeruchs – das ist schräger Mittwoch. Und zwar vom feinsten...

Die Latte für den Abend ist hoch angesetzt: Der letzte schräge Mittwoch war – was die Künstler betrifft – ein reiner Frauenabend, und die gehören of zu den allerbesten, sagt die Organisatorin Maria Greco...
Zwischen den Künstlern sorgt wohl auch deshalb Moderatorin Maxime für Unterhaltung: Mit ständig wechselndem Frack und Frisuren, zaubert sie Stoffenten hervor, lässt diese durch einen Reifen fliegen und singt mit blubbernder Krötenmimik und andauernd herabfallendem Pfauenfederkopfschmuck als Königin der Nacht die Arie: Hölle der Rache – so genial, dass man sich in den Rängen kaputtlacht, Slapstick aufs innerste eingekocht...

27. März 2009, Zuger Presse – Falco Meyer